Was die Kräuter-Rosa zur Esche sagt:
„Ich selber liebe die Esche über alles, sie hilft mir, wenn ich irgendwo physische Leiden auflöse. Zum Beispiel kann jemand nicht mehr zur Arbeit gehen und niemand kann ihm helfen. So etwas passiert durch einen Schock, einen Stress oder durch eine Trennung von einem lieben Menschen. Man sagt – ein großes seelische Leiden. Was eigentlich im Hirn passiert, ist, daß beide Gehirnhälften getrennt sind.

Die Eine sagt, was Du ausführen solltest und die Andere führt es aus durch Strömungen zwischen den Hälften, sobald diese Strömungen blockiert sind, gibt die andere Hälfte den Auftrag und die andere kann ihn nicht ausführen, weil die Strömungen blockiert sind. Zum Beispiel der Menschen will arbeiten gehen und kann nicht. Kein Doktor, kein Medikament kann diesen Menschen helfen. Die Esche kann ihm helfen – koche kleingeschnittene Eschen-Äste, laß sie ¹/2 Stunde, seihe sie ab und trinke drei Tassen mit Honig. Die Esche hat sie viel Energie, daß diese Strömungen gestärkt werden, viel im Wald aufhalten, vielleicht drinnen leben, nicht unter die Leut‘ gehen, bis Heilung geschieht – bei den Eschen viel aufhalten, sie bitten immer wieder. Und das deswegen, weil ihn die Esche sein Herz zu sich selber wieder öffnet, denn dadurch, daß er nicht mehr arbeiten kann, verletzen ihn so viele Menschen, und damit sich selbst. Die Esche ist ein Herzbaum und dadurch öffnet sich Dein eigenes Herz für Dich. Nie mehr von einer Arbeit reden, dann sucht er sich selbst was, alle, seine ganze Familie. So annehmen wie es ist, weil es so ist wie es ist. Dann haben wir es von Gott angenommen und er darf helfen, er heilt wieder.„

Die Esche ist schon seit Urzeiten ein mystischer Baum in unserer germanischen Kultur. Als Yggdrasil ist der Weltenbaum, die Weltenesche in der alten germanischen Edda bekannt. Die Esche ist uns eine Helferin bei den bekannten Zivilisationskrankheiten, wie: Gicht, Diabetes, Burn-Out, Bluthochdruck und vielem mehr.

Anwendung:

  • Essenz
  • Salbe
  • Essig / Sud